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Libyen

Ein Land zwischen Bürgerkrieg und Neuanfang

Libysche Rebellen in Brega
Libysche Rebellen in Brega, Voice of America, Phil Ittner, wikipedia.org, gemeinfrei

Libyen stand nach dem Sturz des Regimes von Muammar al-Gaddafi vor enormen Herausforderungen. Rechtsstaatliche Institutionen mussten aufgebaut und die Sicherheitslage verbessert werden. Das Land ist seit Jahren weitgehend ohne staatliche Autorität. Zahlreiche Gruppierungen ringen um die Macht. Die seit Dezember 2015 amtierende Einheitsregierung hat selbst in der Hauptstadt nur begrenzt Einfluss. Die Kräfte des Generals Chalifa Haftar kontrollieren den Osten des Landes. 

Wie kann die derzeitige Polarisierung und Spaltung überwunden werden? Wie kann das Land befriedet und ein zweites Syrien in Libyen verhindert werden?

Vom Bürgerkrieg zum Stellvertreterkrieg

Libyen - Konfliktporträt
Seit dem Sturz von Diktator Gaddafi 2011 ist Libyen weitgehend ohne staatliche Autorität. Zahlreiche Gruppierungen ringen um die Macht. Die seit Dezember 2015 amtierende Einheitsregierung hat selbst in der Hauptstadt nur begrenzt Einfluss. Die Kräfte des Generals Chalifa Haftar kontrollieren den Osten des Landes. 
Innerstaatliche Konflikte, 18.12.2017
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Einigung bei Libyen-Konferenz -  Waffenembargo und Ende der Einmischung
Die Teilnehmer der Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland verpflichtet. Keine Konfliktpartei soll mehr mit Kämpfern oder Waffen versorgt werden.
(Tagesschau, 19.1.2020)

Ist das der Durchbruch für einen Frieden in Libyen?
In Berlin einigten sich Staats- und Regierungschefs sowie die verfeindeten Parteien auf einen Friedensplan für Libyen. Welche Chancen hat der?
(Tagesspiegel, 19.1.2020)

Akteure im Konflikt - Flüchtlinge, Terror, Öl: Wer in Libyen welche Interessen hat
Ohne ausländische Unterstützung hätte General Haftar den Bürgerkrieg in Libyen wohl längst verloren. In dem Konflikt mischen viele Staaten mit. Wer was will - ein Überblick.
(ZDF, 18.1.2020)

Vom Bürgerkrieg zum internationalen Stellvertreterkrieg
Seit dem Sturz von Machthaber Muammar al-Gaddafi vor über acht Jahren kommt Libyen nicht zur Ruhe. Immer mehr Mächte mischen sich ein und unterstützten eine der Konfliktparteien. Aus dem Bürgerkrieg droht ein internationaler Stellvertreterkrieg zu werden.
(Deutschlandfunk, 8.1.2020)

Erst Syrien, jetzt Libyen - Megamachtkampf am Mittelmeer
Inzwischen ist das Mittelmeer, vor allem im Südosten, Schauplatz eines Megamachtkampfs geworden, bei dem es um sehr viele Dinge gleichzeitig geht: militärische Vorherrschaft, Wirtschafts- und Rohstoffinteressen, soziokulturelle und religiöse Dominanz.
(RND, 8.1.2020)

Libysche Milizen verkünden Eroberung der Küstenstadt Sirte
Im Kampf um die Kontrolle über das Bürgerkriegsland sollen Milizen eine wichtige Hafenstadt besetzt haben. In Libyen kippt das Machtgefüge. Bewaffnete Milizen des abtrünnigen Generals Kalifa Haftar meldeten, sie hätten die Küstenstadt Sirte eingenommen, die bislang von regierungsnahen Truppen kontrolliert wurde.
(Zeit, 7.1.2020)

Die Türkei will Regionalmacht sein
Wie kommt es, dass die Türkei militärisch in Libyen intervenieren will und kann? Es wird immer deutlicher: Der Rückzug der USA aus dem Nahen Osten bringt nicht nur Russland auf den Plan. Immer häufiger versuchen Regionalmächte an Einfluss zu gewinnen. Eine Analyse von Guido Steinberg.
(Cicero, 3.1.2020)

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Schwere Gefechte um Tripolis
In Libyens Hauptstadt bekämpfen sich Söldnertruppen. Der auch von Frankreich unterstützte General Chalifa Haftar sprach von einer "Stunde Null" im Kampf um Tripolis.
(Zeit, 14.12.2019)

Das Leid der Flüchtlinge in Libyen
Ausbeutung, Gewalt, Folter: Libyen ist kein sicheres Land für Flüchtlinge, mahnen immer mehr Organisationen. Deshalb sollte Europa Bootsflüchtlinge nicht dorthin zurückschicken. Ein Überblick über die Zustände vor Ort.
(Deutsche Welle, 16.7.2019)

Ohne Ausweg
Mehrere Staaten sind in den libyschen Bürgerkrieg verwickelt, auch europäische – mit entgegengesetzten Interessen. Derweil sitzen Abertausende in überfüllten Lagern fest.
(Zeit, 5.7.2019)

Kämpfe um Tripolis: "Nur eine Niederlage Haftars kann diesen Krieg beenden"
Mehr als 200 Personen sind bei der Schlacht um Tripolis bereits ums Leben gekommen, die Gefechte dauern an. Der Experte Wolfram Lacher erklärt, wer in Libyen welche Interessen verfolgt und was mögliche Folgen des Konflikts sind.
(NZZ, 20.4.2019)

Bürgerkrieg in Libyen - Vom Doppelspiel der russischen Diplomatie
Moskaus militärische Pläne in Ostlibyen haben zahlreiche Spekulationen und Befürchtungen auf internationaler Ebene ausgelöst. Einige westliche Beobachter glauben sogar, Russland versuche, in Libyen das syrische Szenario zu wiederholen. Von Stasa Salacanin.
(Qantara, 2.1.2019)

Bürgerkrieg in Libyen - Jeder gegen jeden
Libyen, das ist ein politisches Chaos, das sich von außen kaum mehr verstehen lässt. Zwei Regierungen, eine im Westen und eine im Osten, kämpfen um die Macht. Selbst innerhalb der Machtblöcke gibt es militärische Auseinandersetzungen unterschiedlicher Milizen. Von Karim El-Gawhary.
(Qantara, 5.10.2018)

"Eine militärische Lösung ist ausgeschlossen"
In Tripolis toben derzeit die heftigsten Kämpfe seit Jahren. Der UN-Sicherheitsrat zeigte sich in dieser Woche alarmiert und forderte ein Ende der Gewalt in Libyen. Die Offensive der Milizen habe sich bereits seit Monaten abgezeichnet, sagte Wolfram Lacher von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) im Dlf.
(Deutschlandfunk, 8.9.2018)

Es wird Zeit, über Libyen zu reden
Libyen kann man keinen Staat mehr nennen. Die UN sehen "gravierende Menschenrechtsverletzungen" in dem Land. Amnesty International spricht von Sklavenhandel.
(Tagesspiegel, 12.12.2017)

Gefoltert und verkauft: Flüchtlinge in libyscher Gefangenschaft
Sklaven-Auktionen, Massenvergewaltigungen, Folter und Hunger: Libysche Sicherheitskräfte sollen brutal gegen Flüchtlinge vorgehen, die nach Europa wollen. In Libyen sind sie in der Hölle gelandet.
(Qantara,1.12.2017)

Bürgerkrieg in Libyen - Heillos zerstritten
Nach einem Jahr Amtszeit droht die libysche Einheitsregierung zu scheitern. Während ihre Minister versuchen, in der Hauptstadt die Ordnung aufrechtzuerhalten, macht ihnen die bewaffnete Opposition strategische Standorte streitig. Gleichzeitig tobt ein Stellvertreterkrieg mit der ostlibyschen Armee. Aus Tripolis berichtet Valerie Stocker.
(Qantara, 17.3.2017)

Bürgerkrieg in Libyen seit 2014
Der Bürgerkrieg in Libyen ab 2014 ist eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Truppen und Milizen der Regierung Abdullah Thenni mit dem Übergangspräsidenten Libyens Aguila Saleh Issa auf der einen Seite sowie der in Tripolis herrschenden islamistischen Gegenregierung um den ehemaligen Präsidenten Nuri Busahmein und des Gegenministerpräsidenten Chalifa al-Ghawi auf der anderen Seite.
(Wikipedia)

Libyen - gescheiterte Demokratie

Libyen - Alltag in einem gescheiterten Staat
In Libyen herrschen seit Jahren Chaos und Gewalt. Der international anerkannten Regierung in Tripolis gelingt es nicht, für stabile Verhältnisse zu sorgen. Stattdessen kämpfen mächtige Milizen gegeneinander und prägen den Alltag der Bürger im Norden Afrikas.
(Deutschlandfunk, 28.10.2019)

Gescheiterter Staat Libyen - Gaddafis Vermächtnis
Libyen ist der Inbegriff eines gescheiterten Staates: Das Land hat weder ein einheitliches politisches System noch eine vom ganzen Volk beauftragte Regierung oder eine reguläre Armee, die das legitime Gewaltmonopol innehat. Was passiert, wenn die Truppen General Khalifa Haftars die Kontrolle über die libysche Hauptstadt Tripolis gewinnen? Der libysche Autor Faraj Alasha analysiert die Hintergründe der neuesten Entwicklungen in dem nordafrikanischen Krisenland.
(Qantara, 12.08.2019)

Der General und die Macht
Mehrere Regierungen, viele Milizen, unzählige Waffen: Die Situation in Libyen ist nur schwer zu überblicken. Wer regiert Libyen? Wer ist General Haftar? Und warum marschiert er Richtung Tripolis?
(Tagesschau, 5.4.2019)

Wahlen in Libyen: Der schwierige Weg zur Demokratie
Seit dem Fall des Gaddafi-Regimes im Jahr 2011 haben in Libyen drei Wahlen stattgefunden, aus denen wiederum drei politische Institutionen hervorgegangen sind: der Allgemeine Nationalkongress, die Verfassungsgebende Versammlung und der Abgeordnetenrat. Doch weder die Wahlgänge selbst noch die durch sie gebildeten Institutionen haben das Land nachhaltig stabilisiert.
(Bertelsmann Stiftung,13.12.2018)

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Libyen und das Abkommen von Skhirat - Das Ende einer politischen Einigung
Wird das "libysche politische Abkommen" von Skhirat nicht schnell und grundlegend reformiert und damit funktionsfähig gemacht, wird es womöglich schon bald Geschichte sein, meint die libysche Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Azza K. Maghur.
(Qantara, 23.1.2017)

Politische Krise in Libyen - Auf dem Weg ins Nirgendwo
Die innenpolitische Krise Libyens hält seit Ausbruch des Bürgerkriegs im Sommer 2014 an und erreichte dieses Jahr ihren Höhepunkt. Die politischen, sozialen, finanziellen und sicherheitspolitischen Probleme spalten das Land heute tiefer denn je. Aus Tunis informiert Houda Mzioudet.
(Qantara, 2.12.2016)

Politische Krise in Libyen - Die gespaltene Nation
Vier Monate nach der Unterzeichnung eines von den UN unterstützten Friedensabkommens zwischen den libyschen Konfliktparteien ist die Einheitsregierung zwar in der Hauptstadt angekommen, doch ihre Machtübernahme bleibt weiter ungewiss. Einzelheiten von Valerie Stocker aus Tripolis
(Qantara, 28.4.2016)

Lehren aus Libyen
Fast fünf Jahre nach dem Sturz Gaddafis stellt sich die politische Lage in Libyen desaströs dar. Die NATO habe Fehler gemacht, die hätten vermieden werden können, räumte jüngst auch US-Präsident Obama ein. Umso wichtiger ist es nun, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen, meint Gareth Evans, ehemaliger Chef der "International Crisis Group".
(Qantara, 11.4.2016)

Libyens Stabilisierung unterstützen - Wie weiter nach dem Skhirat-Abkommen?
Unter Vermittlung der VN nähern sich Vertreter der libyschen Konfliktparteien einem Machtteilungsabkommen, das die Bildung einer Einheitsregierung vorsieht. Sollte es zu seiner Besiegelung kommen, so wird das Abkommen auf wackligen Füßen stehen. Denn es dürfte auf den Widerstand mächtiger Akteure stoßen. Deutschland und die EU sollten sich mit verstärktem politischem Engagement um den Abschluss und die Umsetzung des Abkommens bemühen - sowohl gegenüber den Vertragsparteien als auch gegenüber jenen, die das Übereinkommen ablehnen oder nicht am Verhandlungstisch sitzen. SWP-Aktuell 2015/A 67, Juli 2015
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Bruchlinien der Revolution - Akteure, Lager und Konflikte im neuen Libyen
Unter den Staaten des Arabischen Frühlings hat Libyen die bisher wohl tiefsten Umwälzungen erfahren. Eine solche Vielzahl von Akteuren ist auf den Plan getreten, dass die politische Arena des Landes kaum zu überblicken ist. Diese Studie bietet eine Analyse der Akteurinnen und Akteure, die heute das Geschehen in Libyen bestimmen - ihrer Interessen und Allianzen sowie der Konfliktlinien, die zwischen ihnen entstehen.
SWP-Studien 2013/S 05, März 2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Libyen beim Aufbau eines neuen Staates
Noch immer gibt es keine Regierung. Die Aufgaben sind groß: Rechtsstaatliche Institutionen müssen aufgebaut und die Sicherheitslage verbessert werden.
Hintergrund aktuell, 18.10.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Innenpolitische Krise in Libyen: Stabilität auf dem Prüfstand
Die libysche Regierung steht vor einem Scherbenhaufen: Nur knapp vier Wochen nach seiner Wahl stürzt Ministerpräsident Mustafa Abu Shaqur über ein Misstrauensvotum. Und auch die Sicherheitslage bleibt prekär, da die Entwaffnung der Milizen nach wie vor nur sehr schleppend verläuft. Informationen von Hanspeter Mattes vom GIGA Institut für Nahost-Studien.
(Qantara, 08.10.2012)

Für ein säkulares und demokratisches Libyen
Ahmed Shebani, Gründer und Vorsitzender der "Demokratischen Partei Libyens", erläutert im Gespräch mit Beat Stauffer seine kritische Haltung gegenüber Ministerpräsident Mahmud Dschibril und dem libyschen Übergangsrat.
(Qantara, 29.09.2012)

Parlamentswahlen in Libyen: Entsichert.
Selbst wenn die Parlamentswahlen in Libyen frei und überwiegend fair verlaufen sind, so steht das nordafrikanische Land dennoch vor gewaltigen Problemen: die fehlende Stabilität und die zunehmende gesellschaftliche Spaltung als Folge des politischen Versagens der Übergangsregierung, schreibt der libysche Politikwissenschaftler Mustafa el-Fituri.
(Qantara, 05.07.2012)

Revolution in Libyen 2011

Libyen nach der Revolution des 17. Februar
Im Gegensatz zu Ägypten und Tunesien war der Umsturz in Libyen von Anfang an gewaltsamer. Entscheidend für den Sturz des Gaddafi-Regimes war der Einsatz der NATO. Jetzt muss in Libyen ein neuer Staat entstehen. Ein Bericht von Wolfram Lacher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Naher / Mittlerer Osten und Afrika der SWP.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Folgen des Libyen-Konflikts für Afrika
Der Bürgerkrieg und die Nato-Intervention in Libyen haben Auswirkungen auf Afrika und die europäische Afrikapolitik, denen bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Kurz- und mittelfristig droht eine weitere Destabilisierung der Sahelzone.
SWP-Studien, März 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Libyens Neuanfang - Herausforderungen des Übergangsprozesses
Der in Libyen Ende Oktober 2011 gestartete Prozess des Übergangs zu einer gewählten Regierung, zur Ausarbeitung einer Verfassung und zum Aufbau eines neuen Staates findet unter schwierigen Rahmenbedingungen statt.
Wolfram Lacher, SWP-Aktuell 2012/A 01, Januar 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Libyen
Erfolg für die NATO, aber kein Modell für künftige Interventionen.
Reader Sicherheitspolitik, 6/2012
(Bundeswehr)

Risse in der Front - Nach dem Sturz Gaddafis in Libyen
Der politische Neubeginn in Libyen gestaltet sich überaus schwierig - zu zerstritten sind die Rebellen, Stammesclans sowie Vertreter des Nationalen Übergangsrates untereinander.
(Qantara, 19.09.2011)

Steiniger Weg zum Frieden
Trotz des Sieges über das Gaddafi-Regime waren die Rebellen in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht bislang kaum erfolgreich.
(Qantara, 31.08.2011)

Herausforderungen in Libyen nach Gaddafi
Analyse des SWP-Experten Wolfram Lacher
(EurActiv, 25.08.2011)                 

Die teuer erkaufte Freiheit
Libyen nach der Ära Gaddafi
(Qantara, 01.08.2011)

Bürgerkrieg in Libyen
Hintergrund aktuell, 11.05.2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bürgerkrieg in Libyen
(Wikipedia)

Politisches System Libyens
(Wikipedia)

Unterrichtsmetarialien

Der Bürgerkrieg in Libyen – (K)ein Ende in Sicht?
Das Arbeitsblatt thematisiert den Bürgerkrieg in Libyen, die schwierige politische Lage, die Terrormiliz Islamischer Staat und Erfolgschancen des Friedensplans der UN.
(Frieden & Sicherheit)

Der Aufstand in Libyen
Arbeitsblatt für die Fächer Politik, Geschichte, Erdkunde, Sozial- und Gemeinschaftskunde der Jahrgangsstufen 9 bis 12/13.
(Stiftung Jugend und Bildung)

Aufruhr in der arabischen Welt: Libyen Teil 1
(Schule Studium)

Aufruhr in der arabischen Welt: Libyen Teil  2
(Schule Studium)

 

Passend dazu

 
 
 
 
 
 

Arabischer Frühling

 

Der Arabische Frühling ist eine historische Zäsur in der Region Nordafrika und Naher Osten - mit weit reichenden Folgen in politischer, wirtschaftlicher und geostrategischer Hinsicht. Das Dossier Arabischer Frühling der bpb bietet Länderanalysen, Einschätzungen über Ursachen und Folgen und vieles mehr.

 
 
 
 
 

Konfliktporträt Libyen

 

Libyen
Seit dem Sturz von Diktator Gaddafi 2011 ist Libyen weitgehend ohne staatliche Autorität. Zahlreiche Gruppierungen ringen um die Macht. Die seit Dezember 2015 amtierende Einheitsregierung hat selbst in der Hauptstadt nur begrenzt Einfluss. Die Kräfte des Generals Chalifa Haftar kontrollieren den Osten des Landes.

 
 
 
 
 

Dossiers

 

Bürgerkrieg in Libyen
(Spiegel)
Krieg in Libyen
(Süddeutsche Zeitung)
Libyen -Krise
(Welt)
Libyen
(Zeit)

 
 
 
 
 

Libyen nach dem Tod Gaddafis

 

Beginn einer schwierigen Übergangsphase
Interview mit Nahost-Experte Guido Steinberg, 21.10.2011
(Qantara)
Tod Gaddafis ungeklärt

euro|topics Presseschau 21.10.2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)
EU verspricht Hilfe für Libyen

Reaktionen auf Tod des Ex-Diktators
(EurActiv)
NATO and Libya

Statement by the NATO Secretary General on Libya
(NATO)
On the death of Muammar al-Gaddafi

(US-President Obama)

 
 
 
 
 

Arabische Zeitenwende

 

Die APuZ-Ausgabe Arabische Zeitenwende der Bundeszentrale für politische Bildung thematisisert die Umbrüche in den arabischen Staaten seit Anfang des Jahres 2011. Zeitpunkt und Auslöser der Revolutionen und Aufstände waren nicht vorhersehbar. Doch bei aller Euphorie erfordern Umbruchzeiten auch politischen Realismus.

 
 
 
 
 

Afrika - Länder und Regionen

 

Das Heft Afrika - Länder und Regionen gliedert Afrika in fünf Großräume, u.a. Nordafrika: Scharnier zwischen Afrika und Europa.

Das Heft Afrika - Schwerpunktthemen unterzieht den gesamten Kontinent einer Reihe von zentralen Fragestellungen, u.a. Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich der afrikanischen Politik? Zwischen Demokratie und Autoritarismus. 

 
 
 
 
 

Autoritäre Regime

 

Die Beiträge im Heft Autoritäre Regime der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg geben einen Überblick über das Phänomen autoritärer Systeme und befassen sich mit der Lage in den einzelnen Ländern.